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Christian Eisenberger

UREXAZERBATIONTELOMERELI-
KTAKUTERUSMETABOLIS

März – April 2008
Christian Eisenberger
SCHAURAUM 35/nullnull
3500 Krems, Dr. Dorrek Straße 5
Vernissage am: 01.03.2008

Auf Einladung des KUNSTNETZWERKes wurde das Magazin einer ehemaligen Kremser Eisenwarenhandlung von Christian Eisenberger gestaltet.

Typisch für Christian Eisenberger ist, dass ihm Innenräume meistens zu eng sind, nicht nur räumlich, sondern auch im geistigen Sinne. Ein gewisser Horror vacui lässt sich hier nicht verleugnen, im Gegenteil. Der Horror vacui, also die Abscheu vor der Leere bezeichnet die Hypothese, dass die Natur vor leeren Räumen zurückschrecke. Deshalb seien leere Räume bestrebt, Gas oder Flüssigkeiten aufzusaugen, damit sie eben nicht mehr leer sind.

Die Räume, die man Eisenberger überlässt, saugen zum Glück keine Gase an sondern Kunst. Aber man weiß nie genau, was Eisenberger so alles ansaugt. Der Künstler erweist sich hier als Katalysator. Wichtig ist für ihn der Transformationsprozess, indem alles Mögliche durch den Künstler-Transformator zur Kunst werden kann. Und manchmal kommt es auch zur Karambolage von unterschiedlichen Elementen.

weitere Fotos www.esel.at

Vorankündigung Einladung
Einladungskarte
CV Christian Eisenberger

c_eisenberger@hotmail.com

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